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Mann und Frau im Gespräch mit Bankberaterin vor dem Rohbau einer Immobilie

Ratgeber: Immobilie & Wohnen

Wir stellen Sie mit Ihren Zielen und Wünschen in den Mittelpunkt und nicht einzelne Produkte. Deshalb ist uns wichtig, Sie auch über unsere Produktangebote hinaus zu informieren. Hier finden Sie alle Ratgeber, Services und Infos zu aktuellen Themen rund um Immobilie & Wohnen.

Paar umarmt sich vor Haus

Nebenkosten beim Hauskauf

Schnell und unkompliziert Notar- und Grundbuchkosten ermitteln.

Frau mit Kaffeetasse in der Hand sitzt auf dem Sofa neben der Heizung und schaut aus dem Fenster

Erneuerbare Energien und energetische Sanierung

Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr Zuhause

Eine junge Frau sitzt gestikulierend und freudestrahlend im Wohnzimmer und hört Musik mit ihren Kopfhörern

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Mietpreisbremse erklärt

Alles Wissenswerte zur Mietpreisbremse: gesetzlicher Rahmen, Ausnahmen und Rückforderungsmöglichkeiten

Häufige Fragen und Antworten zum Thema Baufinanzierung

Zinsen & Konditionen

Was ist der Unterschied zwischen Nominalzins, Sollzins und Effektivzins?

Sollzins: Zinssatz, den der Kreditnehmer als Preis für den Nennbetrag des Darlehens zahlen muss. Die Höhe der laufenden Zinsrate wird durch den Sollzins bestimmt.

Effektivzins: Tatsächlicher finanzielle Aufwand für einen Kredit. Nach der Preisangabenverordnung (PangV) sind die Kreditinstitute verpflichtet, als Preis eines Kredits den effektiven Jahreszins anzugeben. Zur Berechnung des Effektivzinses dient grundsätzlich die Gesamtlaufzeit. Berücksichtigt werden alle Beträge, die den Preis für den Kredit ausmachen (Sollzins, Zinsbindungsfrist, Tilgungssatz, Zeitpunkt der Zahlung und Verrechnung von Zins- und Tilgungsleistungen sowie Vermittlungsprovisionen) sowie die Kosten für Sicherheiten (z.B. Grundbuchkosten bei Grundschulden).

Nicht berücksichtigt werden eventuell anfallende weitere Gebühren des Kreditinstituts (siehe "Preise & Gebühren).

Wie hoch ist der aktuelle Zins für eine Baufinanzierung?

Die aktuellen Konditionen hängen u. a. von Zinsbindung, Beleihungsauslauf, Eigenkapital, Laufzeit und Ihrer persönlichen Situation ab. Unsere tagesaktuellen Zinsen finden Sie jederzeit in der Konditionsübersicht

Welche Faktoren beeinflussen den Bauzins am stärksten?

Wichtige Treiber sind Eigenkapital, Beleihungsauslauf, Zinsbindung, Tilgung, Objektart (Haus/Wohnung), sowie Bonität/Einkommen. Je besser die Rahmenbedingungen, desto günstiger ist meist der Zinssatz.

Welche Zinsbindung ist sinnvoll: 5, 10, 15 oder 20 Jahre?

Kürzere Bindungen sind oft günstiger, längere geben mehr Planungssicherheit. Wer langfristig kalkulieren möchte, wählt häufig 10–15 Jahre oder länger – abhängig davon, wie risikosicher die Rate sein soll.

Was ist ein Forward-Darlehen – und wann lohnt es sich?

Ein Forward-Darlehen sichert Ihnen einen Zinssatz für die Zukunft, z. B. wenn Ihre Zinsbindung in den nächsten Jahren endet. Es kann sinnvoll sein, wenn Sie steigende Zinsen erwarten und frühzeitig Sicherheit möchten.

Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Entscheidend ist die monatliche Rate, die langfristig zu Ihrem Budget passt. Häufig gilt: Rate so wählen, dass noch Puffer für Lebenshaltung, Rücklagen und Zinsänderungen bleibt. Eine erste Orientierung liefert eine Finanzierungsvorprüfung/FinanzCheck. Schauen Sie gerne mal auf unserer Seite zur Baufinanzierung vorbei.

Welche Tilgung ist empfehlenswert?

Viele starten mit 2–3 % Tilgung (oder mehr), um schneller schuldenfrei zu werden. Eine höhere Tilgung bedeutet meist: kürzere Laufzeit und weniger Zinsen insgesamt – bei entsprechend höherer Monatsrate.

Was ist der Beleihungsauslauf – und warum ist er so wichtig?

Der Beleihungsauslauf beschreibt das Verhältnis von Darlehen zum Objektwert. Je niedriger der Beleihungsauslauf (mehr Eigenkapital), desto besser sind häufig die Konditionen.

Welche Nebenkosten kommen beim Immobilienkauf dazu?

Zusätzlich zum Kaufpreis fallen meist Grunderwerbsteuer, Notar- & Grundbuchkosten sowie ggf. Maklerkosten an. Diese Kaufnebenkosten sollten mit eingeplant und idealerweise teilweise aus Eigenkapital gedeckt werden.

Rate, Tilgung, Laufzeit

Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Entscheidend ist die monatliche Rate, die langfristig zu Ihrem Budget passt. Häufig gilt: Rate so wählen, dass noch Puffer für Lebenshaltung, Rücklagen und Zinsänderungen bleibt. Eine erste Orientierung liefert eine Finanzierungsvorprüfung/FinanzCheck. Schauen Sie gerne mal auf unserer Seite zur Baufinanzierung vorbei.

Welche Tilgung ist empfehlenswert?

Viele starten mit 2–3 % Tilgung (oder mehr), um schneller schuldenfrei zu werden. Eine höhere Tilgung bedeutet meist: kürzere Laufzeit und weniger Zinsen insgesamt – bei entsprechend höherer Monatsrate.

Was ist der Beleihungsauslauf – und warum ist er so wichtig?

Der Beleihungsauslauf beschreibt das Verhältnis von Darlehen zum Objektwert. Je niedriger der Beleihungsauslauf (mehr Eigenkapital), desto besser sind häufig die Konditionen.

Welche Nebenkosten kommen beim Immobilienkauf dazu?

Zusätzlich zum Kaufpreis fallen meist Grunderwerbsteuer, Notar- & Grundbuchkosten sowie ggf. Maklerkosten an. Diese Kaufnebenkosten sollten mit eingeplant und idealerweise teilweise aus Eigenkapital gedeckt werden.

Eigenkapital & Förderungen

Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Baufinanzierung?

Oft wird empfohlen, mindestens die Kaufnebenkosten (Notar, Steuer etc.) aus Eigenkapital zu bezahlen. Grundsätzlich gilt: mehr Eigenkapital kann die Rate senken und die Konditionen verbessern.

Welche Förderungen kann ich nutzen (z. B. KfW)?

Je nach Vorhaben (Kauf, Neubau, Sanierung/Modernisierung, Energieeffizienz) kommen Förderprogramme infrage. Welche Förderung passt, hängt vom Objekt und Ihrer Situation ab – eine Beratung klärt die besten Kombinationen.

Was bedeutet energetische Sanierung für die Finanzierung?

Energie-Maßnahmen (Dämmung, Heizung, Fenster etc.) können oft über Förderkredite/Zuschüsse und spezielle Konditionen finanziert werden. Eine gute Planung der Maßnahmen hilft, Kosten und Finanzierung optimal zu strukturieren.

Flexibilität, Sondertilgung, Risiken

Kann ich Sondertilgungen leisten – und lohnt sich das?

Viele Darlehen erlauben jährliche Sondertilgungen. Damit können Sie Laufzeit und Zinskosten senken und bleiben flexibler – Details hängen vom Vertrag ab.

Was passiert am Ende der Zinsbindung?

Sie können meist zwischen Anschlussfinanzierung, Prolongation oder Umschuldung wählen. Wichtig ist, frühzeitig zu planen (oft 12–24 Monate vorher), um Konditionen zu vergleichen.

Welche Rolle spielt die Bonität bei der Finanzierung?

Bonität beeinflusst die Konditionen und die mögliche Darlehenshöhe. Eine solide Haushaltsrechnung, stabile Einnahmen und ein guter Überblick über bestehende Verpflichtungen helfen bei einer positiven Einschätzung.

Formulare und Checklisten zur Baufinanzierung

Hier finden Sie alle notwendigen Formulare und Checklisten zu Ihrem Bau- oder Kaufvorhaben.

Checkliste für den Ablauf beim Bau einer Immobilie

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Checkliste für den Ablauf beim Kauf einer Immobilie mit Bauträger

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Checkliste für den Ablauf beim Kauf einer Immobilie

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Checkliste für Ihre Baufinanzierung

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Ermittlung Ihres Sanierungsbedarfs

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Einverständniserklärung zur Immobilienbesichtigung

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Formulare und Checklisten Immobilien

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Sonderbedingungen Immobilienvermittlung

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