Deine Bewerbung zur Ausbildung

Darauf kommt es wirklich an!

Was denkst du, auf was es bei einer Bewerbung wirklich ankommt?

Im Kurzüberblick erfährst du hier, auf was bei der Bewerbung wirklich Wert gelegt wird.

Bestandteile einer Bewerbung

Formal sollte die Bewerbung einen ordentlichen Eindruck machen – Tipp- und Rechtschreibfehler sollten vermieden werden. Der Inhalt des Anschreibens sollte knapp ausfallen und sich auf das Wesentliche beschränken. Beim Verfassen könnte es hilfreich sein, sich folgende Fragen zu stellen:

  • Warum will ich genau diesen Beruf ausüben? Was ist meine Motivation?
  • Warum möchte ich genau bei diesem Unternehmen arbeiten?
  • Was biete ich dem Unternehmen? Was macht mich als Menschen aus?

Dabei geht es nicht darum, einen perfekten Text zu schreiben. Viel wichtiger ist es, sich Mühe zu geben und persönliche Formulierungen zu verwenden. Eine perfekt formulierte Bewerbung beeindruckt niemanden, wenn man merkt, dass es eine Mustervorlage aus dem Internet ist – und das merken erfahrene Personaler.

Allgemeine Ratschläge für die Vorbereitung auf das Gespräch

Für jedes Bewerbungsgespräch ist es sicher gut, sich gedanklich damit zu befassen und vielleicht sogar zuhause zu üben. ABER: Es macht überhaupt keinen Sinn, einen „Vortrag“ auswendig zu lernen. Schließlich geht es darum, den Menschen kennenzulernen. Und bisher haben wir es immer geschafft, dass sich ein interessantes Gespräch entwickelt.

Schön ist, wenn die Bewerber Interesse am Unternehmen zeigen und sich vorab ausreichend informieren, z.B. über die Unternehmenshomepage oder Info-Angebote wie unser Blog.

Gute Noten, schlechte Noten

Gute Noten schaden nie. Für die berufliche Ausbildung gibt es bei uns dennoch keine Mindestanforderungen – auch nicht für die Mathenote. Einen Menschen macht viel mehr aus, als sein Schulzeugnis.

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Die Erfahrung zeigt, dass aufgrund des sehr hohen Anspruchs im Dualen Studium ein Abi-Schnitt von 2,0 oder besser empfehlenswert ist.

Kleider machen Leute

Unser Dresscode in der Bank ist „sportlich-elegant“. Eine Krawattenpflicht gibt es bei uns nicht mehr. Trotzdem sind löchrige Jeanshosen (egal von welchem Designer), oder ein Trainingsanzug (unabhängig von der Anzahl der Streifen) unangemessen. Im Bewerbungsgespräch sollte der Dresscode ähnlich ausfallen.

Eine wichtige Sache zum Schluss...

Das Bewerbungsgespräch ist eine gegenseitige Vorstellung und auch wir als Unternehmen geben uns Mühe, dass das Gespräch angenehm und auf Augenhöhe verläuft. Deshalb braucht niemand Angst vor einem Vorstellungsgespräch zu haben. Eine Zusage für einen Ausbildungsplatz ist nicht nur für die Bewerber ein tolles Ergebnis, sondern immer auch für uns.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bewerb dich am besten ganz bequem digital bei uns. Wir freuen uns auf deine Unterlagen!

Hast du noch Fragen zur Bewerbung oder Ausbildung? Dann schreibe unserer Personalentwicklerin Uschi Hagist.